Herzlich Willkommen auf der Homepage der katholischen Seelsorgeeinheit Wangen im Allgäu!

Zur Seelsorgeeinheit Wangen im Allgäu gehören sechs selbstständige Kirchengemeinden mit ihren jeweiligen Gottesdienstorten. Mit ungefähr 14 000 Katholiken gehört sie zu den größeren Seelsorgeeinheiten der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Für unsere Homepage haben wir einen Gesamtüberblick gewählt. Sie befinden sich auf der Eröffnungsseite (Home). Links von dieser Seite sehen Sie die „icons“, über die Sie zu den Informationen der einzelnen Kirchengemeinden kommen. Oben finden Sie Rubriken, welche die ganze Seelsorgeeinheit betreffen.

 

 

Evangelium vom 26. Sonntag im Jahreskreis (25. September)

In jener Zeit sprach Jesus: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.

Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.

Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

(Lukasevangelium 16,19-31)

Hier lesen Sie das Evangelium in "Leichter Sprache"

 

 

Das ist die Zeit der Barmherzigkeit. Es ist wichtig, dass die Gläubigen sie leben und in alle Gesellschaftsbereiche hineintragen. Vorwärts!

Papst Franziskus

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